Wo wir in Bern stehen
Wir sind an einem interessanten Punkt. Zwei Interviews haben wir. Die Technik funktioniert. Das Team ist klasse. Die Seiltanzaufnahmen sind in Planung.
Der nächste Schritt: wen wollen wir als Drittes interviewen? Sicher eine Frau. Eine Tänzerin? Sportlerin? Musik und Philosophie haben wir schon. Eine Handarbeitslehrerin? Nahaufnahmen von sich mühenden Fingern, die Nadeln führen? Die ewige Penelope?
Etwas Alltägliches. Banales. Das beim Hinsehen gar nicht banal ist, sondern den Aussagen der Hochprofilierten entspricht. Oder sie widerlegt. Oder zeigt, dass der Unterschied gar nicht so gross ist.
In Bremen gibt es die perfekte Gastgeberin, in der sich Theorie und Praxis vereinen lassen. Schön finde ich Amelies Idee, sie beim Blumen kaufen zu zeigen, in den Vorbereitungen.
Ein grundsätzliches Problem: die Interviewpartner sind faszinierend. Wir geben ihnen Raum und sie stellen sich dar. Beim Schneiden müssen wir uns von ihrer Suggestionskraft lösen. Abstand nehmen. Die magischen Sätze finden.
Der nächste Schritt: wen wollen wir als Drittes interviewen? Sicher eine Frau. Eine Tänzerin? Sportlerin? Musik und Philosophie haben wir schon. Eine Handarbeitslehrerin? Nahaufnahmen von sich mühenden Fingern, die Nadeln führen? Die ewige Penelope?
Etwas Alltägliches. Banales. Das beim Hinsehen gar nicht banal ist, sondern den Aussagen der Hochprofilierten entspricht. Oder sie widerlegt. Oder zeigt, dass der Unterschied gar nicht so gross ist.
In Bremen gibt es die perfekte Gastgeberin, in der sich Theorie und Praxis vereinen lassen. Schön finde ich Amelies Idee, sie beim Blumen kaufen zu zeigen, in den Vorbereitungen.
Ein grundsätzliches Problem: die Interviewpartner sind faszinierend. Wir geben ihnen Raum und sie stellen sich dar. Beim Schneiden müssen wir uns von ihrer Suggestionskraft lösen. Abstand nehmen. Die magischen Sätze finden.

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