Monday, September 18, 2006

Etwas Handwerkliches.

Eine Köchin: das wäre eine Idee. (Kennt jemand eine?)
Ich dachte auch schon an Noemis Backstubenerfahrung: das perfekte Brot.
Die (scheinbare) Einfachheit der Perfektion.

Saturday, September 16, 2006

Wo wir in Bern stehen

Wir sind an einem interessanten Punkt. Zwei Interviews haben wir. Die Technik funktioniert. Das Team ist klasse. Die Seiltanzaufnahmen sind in Planung.

Der nächste Schritt: wen wollen wir als Drittes interviewen? Sicher eine Frau. Eine Tänzerin? Sportlerin? Musik und Philosophie haben wir schon. Eine Handarbeitslehrerin? Nahaufnahmen von sich mühenden Fingern, die Nadeln führen? Die ewige Penelope?

Etwas Alltägliches. Banales. Das beim Hinsehen gar nicht banal ist, sondern den Aussagen der Hochprofilierten entspricht. Oder sie widerlegt. Oder zeigt, dass der Unterschied gar nicht so gross ist.

In Bremen gibt es die perfekte Gastgeberin, in der sich Theorie und Praxis vereinen lassen. Schön finde ich Amelies Idee, sie beim Blumen kaufen zu zeigen, in den Vorbereitungen.

Ein grundsätzliches Problem: die Interviewpartner sind faszinierend. Wir geben ihnen Raum und sie stellen sich dar. Beim Schneiden müssen wir uns von ihrer Suggestionskraft lösen. Abstand nehmen. Die magischen Sätze finden.

Saturday, September 09, 2006

Technische Autonomie - again.

Das zweite Interview ist sicher im Kasten. Ich kann meinen iPod jetzt als externe Festplatte benutzen und habe 40 Gigabyte. Der iPod funktioniert über USB, die alte Externe über firewire und ich kann prima hin und herschieben, was ich schon habe.
Uff.
Danke an Harry und die anderen Hard Disks, die sich herbemüht hatten! Und danke mal wieder an Volker Redder, der den entscheidenden Tip hatte. Und, mal wieder, an Apple.